Produktionen

Hier gibt es eine Übersicht über die aktuellen Produktionen der Theater-Outlet Gruppen. Weiterführende Informationen findet man auf den jeweiligen Seiten der Gruppen.

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  • artblau/Philip Bergmann – “…oder nicht sein (La Source)”: In seiner neuen Soloperformance „… oder nicht sein (La Source)“ beschäftigt sich der Choreograph und Tänzer Philip Bergmann mit dem Begriff der Hyperrealität.
  • artblau/Zufit Simon – Adom Modulations: Adom steht im Hebräischen für Rot, “Dam” meint Blut, “Adam” heißt der erste Mensch und “Adama” ist die Erde. Alle vier Begriffe bilden ein wichtiges Bezugsfeld.
  • artblau/Zufit Simon – Meine Mischpuche: Ausgangspunkt für Simons Choreografie war die Frage, wie Emotionen und Entscheidungen von Vorfahren weiter vermittelt werden und das eigene Leben der Nachkommen beeinflussen.
  • artblau/Zufit Simon – insich: Das Gefühl, das man anders ist, der Versuch, zu sein wie alle anderen, sich selbst zu zeigen, wie man ist, der Wunsch, glücklich zu sein, die Bestätigung, jemanden für sich zu haben. Was macht mich glücklich, wer macht mich glücklich, woher kommt das Glück, wer ist verantwortlich für unser Glück?
  • artblau/Oleg Soulimenko & Andrey Andrianov – Made in Russia: MADE IN RUSSIA soll den großen Durchbruch auf dem westlichen Kunst- und Performancemarkt sichern, doch zuvor reflektieren Andrianov und Soulimenko ihre wechselvolle künstlerische und persönliche Entwicklung anhand von Songs, Geschichten und Tanzstilen. Ein heißes postkommunistisches Kriegsgefecht der östlichen und westlichen Kulturklischees.
  • artblau/Raffaela Galdi – Modes of Locomotions: Es treffen aufeinander: zwei Menschen, Text und Tanz, Wörter und Musik. Es geht um Begegnungen, bei denen physische, emotionale und psychologische Eigenschaften und Besonderheiten uns berühren und damit in Bewegung bringen. Sie führen uns auf Wege und Umwege, zeigen uns unsere Stärken und Schwächen, lassen uns Höhen und Tiefen erleben.
  • artblau/ Müller/Deter – memor I am: Memor I am beschäftigt sich mit der dauerhaften physischen Präsenz inszenierten Sterbens. In Kinofilmen als lediglich kurzer (und meist anonymer) Akt vermittelt, bringen hier die drei Choreografen und Performer Dennis Deter, Lea Martini und Anja Müller diese Anonymität auf die Bühne und ins Licht.  Ausgangspunkt der Arbeit ist die ca. 24 Sekunden lange Erschießung von Bonnie und Clyde in der Endszene des gleichnamigen Films.

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  • Agentur für Weltverbesserungspläne – HUNGER: Warum werden die Reichen immer dünner und die Armen immer dicker? Was soll ein GMO in der Mispel? Und was ist überhaupt eine Work – Life – Balance? Susanne Abelein, Jan Fritsch und Ulrike Willberg von der Agentur für Weltverbesserungspläne haben eine neue Einraumrebellionskomödie entwickelt…..

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  • blackhole-factory -  Störfall : broken visions of landscapes / Sound-Performance
    Stimme / Objekte / Kontaktmikrofone / field recordings / custom software
  • blackhole factory/ Ethernet Orchestra: Distant Presences 2 – Live Networked A/V Performance
    “Distant Presences” ist ein improvisiertes Sound-Kunstwerk, in dem sich Eigenart und Ästhetik der beteiligten Ensembles in einer Interaktion über weite Entfernung widerspiegeln. Unterschiedliche musikalische Kulturen treffen aufeinander, und die gemeinsame Improvisation wird zu einer Mediation über die Vielfalt von Orten und Lebensweisen. (mehr)
  • blackhole-factory – Erzulies Traum: Das neue Projekt von blackhole-factory beschäftigt sich mit der Rekonstruktion von Ereignissen in einem zeremoniellen Raum, die die Gruppe 2004 bei einem Forschungsaufenthalt in Santiago de Cuba dokumentiert hat. (mehr)

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  • Gilbert Holzgang/Theater Zeitraum – Immer mit dir!: Dokumentarische Aufführung über die fließenden Grenzen zwischen Wissenschaft und Kunst. Hans Jürgen von der Wense – Zu entdecken ist das Leben eines universal Gelehrten, ein unveröffentlichtes Werk mit einem Umfang von 30.000 Seiten und eine Liebe, die 35 Jahre währte.
  • Gilbert Holzgang/Theater Zeitraum – Welch ein Wahnsinn!: Die Aufführung informiert über Götz von Seckendorff (1889-1914) anhand seiner leidenschaftlichen Briefe, die zum Teil gespielt, zum Teil gelesen werden, und anhand einer „Lebensgeschichte“, die die  Mutter des Malers geschrieben hat.
  • Gilbert Holzgang/Theater Zeitraum – Kaiserdom und Quensen, Texte und Musik: Zwei Geschichten werden in dieser Lesung mit Musik anhand von Originaldokumenten erzählt: die Geschichte der Stiftskirche Königslutter zwischen 1860 und 1920 und die etwa gleichzeitig spielende Lebensgeschichte des Hof-Dekorationsmalers Adolf Quensen (1851-1911) (mehr)

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  • Internationales Frauentheater: Wer hat Angst vorm bösen Wolf -  ein theatrales Flüchtlingspanorama ist das neueste Theaterprojekt des Internationalen Frauentheaters aus Braunschweig unter der Leitung der Regisseurin Ulrike Willberg und der Musikerin Maria Rothfuchs. 8 Frauen leben zusammen und verlassen niemals das Haus. Nur einmal im Jahr öffnen sich die Tore. Da wählen sie jemanden Neues für ihre Gemeinschaft aus. Denn da draußen gibt es immer Menschen, die ihre Hilfe brauchen. Wer aber darf bleiben? Oder wird niemandem Asyl gewährt? Das ist die Frage! Aber bis es soweit ist, wird gegessen, gesungen, musiziert und jede Menge Leben ausgebreitet.

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  • mehrsicht – Alles was du tun musst ist die Jungfrau spielen und hoffen dass du nicht getötet wirst: Was wir heute über Jeanne d’Arc zu wissen glauben, hat fast 600 Jahre der mündlichen Überlieferung, der Erzählung, der Ausschmückung, der Heldenverehrung und der Diffamierung durchlaufen. Wer war diese Johanna und was ist an dieser Frau auch heute noch das Faszinierende? Ihre Geschichte stellt die Frage nach der Lebbarkeit von extremen Gegenentwürfen. Nach den Möglichkeiten zwischen den Extremen und nach den Extremen zwischen den Möglichkeiten.
  • mehrsicht – Weiß/Glantz — Die Räume werden wieder sicher!: Ein Thema beherrscht gegenwärtig nicht nur viele wissenschaftliche Disziplinen, sondern durchdringt ebenfalls fast alle Aspekte des gesellschaftlichen Lebens: es ist das Phänomen der Überwachung. Das spannungsreiche Verhältnis von Sicherheit und Freiheit gerät ins Blickfeld: Wie viel Freiheit muss eine demokratische Gesellschaft opfern, um sicher leben zu können? Wie viel darf sie opfern, will sie nicht die eigenen Prinzipien preisgeben?
  • mehrsicht – Weiß/Glantz — White Spaces: Eine Tanz-Performance nach dem gleichnamigen Text von Paul Auster.  Als Bewegung wird der aktuelle Wechsel der Lage eines Körpers in Beziehung zu anderen Körpern bezeichnet. Die Bewegung gilt als die ursprünglichste Eigenschaft der Materie. Ein Performer, eine Tänzerin und ein Musiker. Im Zentrum: Bewegung. Aber was heißt das schon? Der neue Abend von Weiß/Glantz™ erzeugt eine kardiale Kohärenz, und führt somit zu einer optimalen Synchronisation von Herzschlag, Atmung und Blutdruck.
  • mehrsicht — Utopia #1/ Utopia #2, work in progress:  Seit Jahrhunderten träumen Menschen von Utopia, jenem sagenhaften „Nicht-Ort“, einer Insel, die jenseits der bekannten Welt oder auch außerhalb einer in einem Menschenleben erreichbaren Zukunft liegt. In einer Zeit der Skepsis gegenüber der Legitimation und Machbarkeit von gesellschaftsübergreifenden Utopien, gewinnt die Suche nach individuellen und persönlichen Auffassungen des Utopischen an Bedeutung. (mehr)

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  • Tanztheaterprojekt der Lebenshilfe / Gerda Raudonikis – Es IST so!: Ein Ort, wie er überall sein könnte. Zeitlos. Nichts außer einer Bank. Koffer. Elf Akteure. Zwei Tänzerinnen. Im Zentrum steht der Augenblick. Es IST so! beschreibt die ganz alltägliche Normalität, abseits von jeder glamourösen “Superstarwelt” und zeigt Miniaturen des Alltags: Ganz normale Menschen tun ganz normale Dinge.

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  • Theater Anke Berger – Die Sterntaler: Frau Mond schaut auf die Erde und sieht ein armes Mädchen. Voller Mitgefühl teilt es mit anderen Kindern das Wenige, was es hat, bis … die Himmelslichter zu tanzen anfangen und das Kind aus der Sternenwelt reich beschenkt wird.
  • Theater Anke Berger – Schneewittchen: Weiß wie Papier / für alle ab vier. Das bekannte Märchen, aufgezeichnet von den Gebrüder Grimm, wird als Mischung von Figuren- und Materialtheater erzählt.
  • Theater Anke Berger – Hand in Hand im Zauberland: Händchens Tag beginnt. Aufstehen, waschen, spielen. Es ist immer allein. Kein Spielkamerad, kein Brudergesicht. Doch plötzlich ist er da, der Freund. (mehr)
  • Theater Anke Berger – Händchen klein: Anke Berger hat sich auf das Experiment eingelassen, ihrer eigenen Inszenierung ” Hand in Hand im Zauberland” den Teil zu entlocken, der gerade die Allerkleinsten mit allen Sinnen anspricht. Entstanden ist eine verspielt sinnliche Entdeckung des Kinderalltags. Vertrautes ermöglicht ihnen, sich auf die Abstraktion einer Hand als Spielfigur einzulassen. (mehr)

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  • Theater Feuer und Flamme – Die Schöne und das Biest: Eine turbulente Geschichte rund um die Liebe und von den inneren Werten, die eine humorvolle Kartoffelnase liebenswerter machen als einen schnöseligen Prinzen.
  • Theater Feuer und Flamme – Filipa Unterwegs: Filipa, die zukünftige Königin von Filipanien ist unterwegs, denn in ihrem Land fehlen noch so viele Dinge, die sie besorgen möchte: eine schönere Landschaft, anderes Wetter, neue Geräusche, mehr Tiere, ein König … Daher schaut sich Filipa etwas um in Europa, um die ein oder andere Anregung nach Filipanien zu holen. Gemeinsam mit ihrem Freund Takl, dem Tonomat macht sie sich auf die Reise.
  • Theater Feuer und Flamme – Schlaf schön, Paula!: Eigentlich soll ja alles zur Ruhe kommen, aber der Abschied vom Tag fällt schwer. So geht es auch Paula: Licht aus – schlafen! Doch von Müdigkeit keine Spur… Zum Glück ist da noch Jakob der Teddybär, der mit Paula die Geschichte vom schlaflosen Königreich spielt, wo alle Einwohner vergessen haben wie das geht: Einschlafen.
  • Theater Feuer und Flamme – Das doppelte Lottchen: Luise und Lotte stehen sich in einem Ferienheim das erste Mal in ihrem Leben gegenüber. Luise findet es anfangs unverschämt, dass eine daherkommt, die genauso aussieht wie sie. Doch bald finden beide heraus, dass sie am selben Tag in derselben Stadt geboren sind und dass Lotte nur ihre Mutter hat und Luise nur ihren Vater. Klar, dass da was faul sein muss!
  • Theater Feuer und Flamme – Expedition Muffenhausen: Martha, Jette und Toni gewinnen – oh Schreck! – eine Reise nach Muffenhausen. Gemeinsam wagen sie sich auf eine außergewöhnliche Expedition. Puh, ganz schön mutig! Muffenhausen ist nämlich DAS REICH DER ANGST. Huaaah!!!

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  • TiG – Theater im Glashaus – SONG: ein Videofilm, der 2009 als Kooperation von Theater im Glashaus mit blackhole-factory (Elke Utermöhlen, Martin Slawig und Martin Kroll) und dem Londoner Künstler und Filmemacher David Bickerstaff (www.atomictv.com) entstand. Der Film basiert auf dem Stück “Von Sinnen 1: mit offenen Ohren”.
  • TiG – Theater im Glashaus  – Calibans Insel: ein Theaterstück nach Motiven aus ‘Der Sturm’ von William Shakespeare. TiG erzählt die Geschichte mit grossen Bildern, starken Farben und die Sinne verwirrenden Projektionen. So wie die Videobilder auf der Bühne durch Aktionen vor der Camera entstehen, wird auch die Musik von den Performern live gespielt. „Calibans Insel“ ist der zweite Teil einer Trilogie über die Wahrnehmung.
  • TiG – Theater im Glashaus: Chili und Samt: Der Mythos von Isis und Osiris, nacherzählt in Bildern von großer emotionaler Kraft und Farbigkeit. TiG beschäftigt sich in diesem dritten Jahr des Zyklus um Wahrnehmung und Dasein mit dem Thema des Fühlens, der Gefühle und deren starker Verknüpfung mit der Erinnerung an Erlebnisse. (mehr)