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		<title>Theater Feuer und Flamme: Auf und davon&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 15:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Theater Feuer und Flamme]]></category>
		<category><![CDATA[Kindertheater]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Theater Feuer und Flamme mit dem &#8220;Doppelten Lottchen&#8221; auf Reisen Das Theater Feuer und Flamme ist vom Goetheinstitut  San Francisco zu einer Tournee in die USA eingeladen und gastiert mit der Produktion &#8220;Das doppelte Lottchen&#8221; im Oktober in San Francisco, Portland und Seattle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theater-outlet.de/wp-content/uploads/2010/08/ddl_vorwaerts.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-588" title="ddl_vorwaerts" src="http://www.theater-outlet.de/wp-content/uploads/2010/08/ddl_vorwaerts.jpg" alt="" width="600" height="459" /></a></p>
<p><strong>Theater Feuer und Flamme mit dem &#8220;Doppelten Lottchen&#8221; auf Reisen</strong></p>
<p>Das Theater Feuer und Flamme ist vom Goetheinstitut  San Francisco zu einer Tournee in die USA eingeladen und gastiert mit der Produktion &#8220;Das doppelte Lottchen&#8221; im Oktober in San Francisco, Portland und Seattle.</p>
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		<title>blackhole-factory: Erzulies Traum</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Slawig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktionen]]></category>
		<category><![CDATA[blackhole-factory]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmühle]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>

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		<description><![CDATA[Erzulies Traum work in progress Das neue Projekt von blackhole-factory beschäftigt sich mit der Rekonstruktion von Ereignissen in einem zeremoniellen Raum, die die Gruppe 2004 bei einem Forschungsaufenthalt in Santiago de Cuba dokumentiert hat. Eine Begegnung mit der Vodú-Kultur in Cuba. &#8220;Erzulies Traum&#8221; ist eine Annäherung an die vielfältigen Schichtungen von Realitäten und Vorstellungswelten, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-568" title="Erzulies Traum" src="http://www.theater-outlet.de/wp-content/uploads/2010/08/bhf-Erzulie.jpg" alt="" width="600" height="439" /></p>
<p><strong>Erzulies Traum </strong><br />
work in progress</p>
<p>Das neue Projekt von blackhole-factory beschäftigt sich mit der Rekonstruktion von Ereignissen in einem zeremoniellen Raum, die die Gruppe 2004 bei einem Forschungsaufenthalt in Santiago de Cuba dokumentiert hat. Eine Begegnung mit der Vodú-Kultur in Cuba. &#8220;Erzulies Traum&#8221; ist eine Annäherung an die vielfältigen Schichtungen von Realitäten und Vorstellungswelten, die während der beobachteten Zeremonien und der damit verbundenen Ereignisse in dem Raum zusammentrafen. Sie stellt die Frage, wie die nicht sichtbaren Anteile der Begebenheiten, die fühlbaren Veränderungen der Atmosphäre im Raum, erzählt werden können. Dazu bedienen sich die Akteure neben realen Handlungen digitaler Mittel, Überformungen von Aktionen im Raum und der dokumentarischen Materialien, um die Erzähl-Möglichkeiten auf der Bühne zu erweitern. Die besondere Konstitution des zeremoniellen Raumes wird so in unsere Kultur und die zeitgenössische Medienlandschaft hineingeholt.</p>
<p>Die dokumentierten Ereignisse gehören zu einem Zyklus von Ritualen aus dem Vodú- Kult, so wie sie in der Region Santiago praktiziert werden. Die Handelnden sind Nachkommen der aus Afrika stammenden Sklaven, die von Haiti nach Kuba gebracht wurden, um auf den Kaffeeplantagen französischer Kolonialherren zu arbeiten. Der Vodú in Kuba ist ein synkretischer Kult, der erst durch die Ortswechsel sowie die kulturellen Einmischungen, denen die Protagonisten unterworfen waren, zu seiner bis heute tradierten und sich weiter transformierenden  Form gefunden hat. Während der Feiern findet ein intensiver persönlicher Austausch unter den Familienmitgliedern und ihren Gästen statt. All das mischt sich mit der Geschichte der Sklaverei und dem komplizierten Kubanischen Alltag zwischen Politikmüdigkeit, Mangelwirtschaft und übermässiger Kontrolle. Die Geister werden bei allen diesen Fragen zu Rate gezogen.</p>
<p><em>gefördert von Land Niedersachsen, Stiftung Niedersachsen, Stadt Braunschweig</em></p>
<p><strong>Freitag, 17.12. – 20 Uhr</strong><br />
Kunstmühle, Braunschweig</p>
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		<title>TiG &#8211; Theater im Glashaus: Chili und Samt</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Slawig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Premiere]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Chili und Samt Der Mythos von Isis und Osiris, nacherzählt in Bildern von großer emotionaler Kraft und Farbigkeit. TiG beschäftigt sich in diesem dritten Jahr des Zyklus um Wahrnehmung und Dasein mit dem Thema des Fühlens, der Gefühle und deren starker Verknüpfung mit der Erinnerung an Erlebnisse. Die Schauspielgruppe setzt sich hier mit eigenen Erfahrungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-551" title="Tig-Chili" src="http://www.theater-outlet.de/wp-content/uploads/2010/08/Tig-Chili.jpg" alt="" width="600" height="401" /></p>
<p><strong>Chili und Samt </strong></p>
<p>Der Mythos von Isis und Osiris, nacherzählt in Bildern von großer emotionaler Kraft und Farbigkeit. TiG beschäftigt sich in diesem dritten Jahr des Zyklus um Wahrnehmung und Dasein mit dem Thema des Fühlens, der Gefühle und deren starker Verknüpfung mit der Erinnerung an Erlebnisse. Die Schauspielgruppe setzt sich hier mit eigenen Erfahrungen auseinander und bringt diese auf sehr individuelle Weise in das Theaterstück ein, das mit eigens von der Gruppe entwickelter Musik und Videos komplettiert wird.</p>
<p>Die PerformerInnen: Gisela Schulze, Jacqueline Harborth, Magdalene   Wrede, Arno Thoms, Francesco Zanotti, Frank Dettmer, Frank Harborth,   Reinhard Dittrich</p>
<p>Regie: Elke Utermöhlen, Martin Slawig<br />
Assistenz: Kristen Sonnenberg</p>
<p>gefördert von Aktion Mensch</p>
<p><a href="http://www.theaterglashaus.de" target="_blank">www.theaterglashaus.de</a></p>
<p><strong>25.11. (Premiere) / 26.11. / 27.11. / 3.12. / 4.12. – jeweils 20 Uhr</strong><br />
Kunstmühle, Braunschweig</p>
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		<title>blackhole-factory/ Ethernet Orchestra: Distant Presences 2</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Slawig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstmühle]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Improvisation]]></category>
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		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
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		<description><![CDATA[Distant Presences 2 &#8211; Live Networked A/V Performance &#8220;Distant Presences&#8221; ist ein improvisiertes Sound-Kunstwerk, in dem sich Eigenart und Ästhetik der beteiligten Ensembles in einer Interaktion über weite Entfernung widerspiegeln. Unterschiedliche musikalische Kulturen treffen aufeinander, und die gemeinsame Improvisation wird zu einer Mediation über die Vielfalt von Orten und Lebensweisen. Nach erfolgreichen Auftritten auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-544" title="Ethernet Orchestra" src="http://www.theater-outlet.de/wp-content/uploads/2010/08/EO1.jpg" alt="" width="600" height="483" /></p>
<p><strong>Distant Presences 2 &#8211; Live Networked A/V Performance</strong></p>
<p>&#8220;Distant Presences&#8221; ist ein improvisiertes Sound-Kunstwerk, in dem sich Eigenart und Ästhetik der beteiligten Ensembles in einer Interaktion über weite Entfernung widerspiegeln. Unterschiedliche musikalische Kulturen treffen aufeinander, und die gemeinsame Improvisation wird zu einer Mediation über die Vielfalt von Orten und Lebensweisen.</p>
<p>Nach erfolgreichen Auftritten auf dem Festival NIME 2010 in Sydney und für FBI Radio Sydney jetzt in Braunschweig: blackhole-factory kooperiert seit 2010 mit dem australischen Musiker und Komponisten Roger Mills, der in seinem Ethernet Orchestra Musiker aus verschiedenen Teilen der Welt live über das Internet zu gemeinsamen Improvisationen zusammenführt.  Diesmal gibt es Live Performances</p>
<p>in Sydney: Roger Mills &#8211; Trompete und Elektronik + Yavuz Uydu &#8211; Oud und Bendir<br />
in Londrina, Brasilien: Chris Vine &#8211; Guitar (ex Blurt, Factory Records)<br />
in Braunschweig: Elke Utermöhlen &#8211; Stimme und Real-Time Processing, Martin Slawig &#8211; Objekte und Real-Time Processing<br />
Dazu gibt es einen Video-Live-Stream von Vjs, die ebenfalls online live improvisieren:<br />
in London: Graziano Milano, in München: Helen Varley Jamieson, in Sydney: Neil Jenkins</p>
<p><a href="www.eartrumpet.org/research.html#ethernetorchestra" target="_blank">www.eartrumpet.org/research.html#ethernetorchestra</a></p>
<p><strong>Sonntag, 14.11. – 11.30 Uhr</strong><br />
Kunstmühle, Braunschweig</p>
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		<title>Theater Anke Berger: Händchen klein</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 09:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Slawig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Theater Anke Berger]]></category>
		<category><![CDATA[Kindertheater]]></category>

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		<description><![CDATA[Händchen klein Ein Spiel mit Live-Musik für Kinder ab 2 Jahren Anke Berger hat sich auf das Experiment eingelassen, ihrer eigenen Inszenierung &#8221; Hand in Hand im Zauberland&#8221; den Teil zu entlocken, der gerade die Allerkleinsten mit allen Sinnen anspricht. Entstanden ist eine verspielt sinnliche Entdeckung des Kinderalltags. Vertrautes ermöglicht ihnen, sich auf die Abstraktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Händchen klein</strong><br />
Ein Spiel mit Live-Musik für Kinder ab 2 Jahren</p>
<p>Anke Berger hat sich auf das Experiment eingelassen, ihrer eigenen Inszenierung &#8221; Hand in Hand im Zauberland&#8221; den Teil zu entlocken, der gerade die Allerkleinsten mit allen Sinnen anspricht.</p>
<p>Entstanden ist eine verspielt sinnliche Entdeckung des Kinderalltags. Vertrautes ermöglicht ihnen, sich auf die Abstraktion einer Hand als Spielfigur einzulassen.</p>
<p>Neugierig erfährt diese die Welt, berührt, erfasst, begreift, spürt Ungewohntes, erfindet und verwandelt sich.</p>
<p>Wortspiele und Bilder, von erstaunlicher Live-Musik begleitet, erschaffen für die Kleinsten den magischen Raum, der sie ihre eigene kleine Welt immer wieder neu &#8211; und auch anders verstehen lässt.</p>
<p>Inspiriert von den Reaktionen der Allerkleinsten, die bisher in ihrem Stück &#8220;Hand in Hand im Zauberland&#8221; zu Gast waren, entstand die Idee und der Auftrag, für die neue Sparte &#8220;Theater von Anfang an&#8221; und die Liliput-Reihe im Weitblick-Festival in Braunschweig, zu erforschen, wo genau bei 2-jährigen und bei 3-jährigen Kindern der unterschiedliche &#8220;Zu-Griff&#8221; auf assoziative Bilder, Geschichten und Humor liegt.</p>
<p><em>Regie: Martina Couturier, Spiel: Anke Berger, Live-Musik: Uli Lienau, Kostüm: Bärbel Rabold, Technische Ausstattung: Dirk Riethmüller </em></p>
<p><strong>12.09. – 15 Uhr / 15.09. – 10:30 &amp; 15 Uhr / 19.09. – 11 &amp; 15 Uhr / 5.10. – 9 Uhr</strong><br />
Figurentheater Fadenschein, Braunschweig</p>
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		<title>Theater Anke Berger: Hand in Hand im Zauberland</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 09:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Slawig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Festival]]></category>
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		<description><![CDATA[Hand in Hand im Zauberland für Kinder ab 3 Jahren und ihre Familien mit Live-Musik Händchens Tag beginnt. Aufstehen, waschen, spielen. Es ist immer allein. Kein Spielkamerad, kein Brudergesicht. Doch plötzlich ist er da, der Freund. Zusammen zu spielen ist wunderschön, aber auch nicht einfach. Es gibt Streit. Gerade jetzt, als die Zaubernummer im Zirkus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-530" title="HandInHand" src="http://www.theater-outlet.de/wp-content/uploads/2010/08/HandInHand.jpg" alt="" width="600" height="399" /></p>
<p><strong>Hand in Hand im Zauberland</strong><br />
für Kinder ab 3 Jahren und ihre Familien<br />
mit Live-Musik</p>
<p>Händchens Tag beginnt. Aufstehen, waschen, spielen. Es ist immer allein. Kein Spielkamerad, kein Brudergesicht. Doch plötzlich ist er da, der Freund.<br />
Zusammen zu spielen ist wunderschön, aber auch nicht einfach. Es gibt Streit.<br />
Gerade jetzt, als die Zaubernummer im Zirkus drankommt.<br />
&#8220;Ein Schmetterling, ein Fisch, ein Reh&#8221;, tönt es aus der Menge, die gespannt vor der Bühne hockt. Die Kinder im Vorschulalter raten mit viel Fantasie, welche Tiere Puppenspielerin Anke durch die Luft fliegen, durchs Wasser schwimmen oder auf die Wiese traben lässt. Die Gesichter der kleinen Zuschauer sprechen Bände. Die Erlebnisse von &#8220;Händchen Klein&#8221; kommen ihnen bekannt vor. Wer mag schon aufstehen, sich frühmorgens mir kaltem Wasser waschen? Keine aufwendig gestalteten Kasperlefiguren. Nur bunte Gesichter hat sie auf die Hände gemalt. Das kann jedes Kind zu Hause nachmachen. (Braunschweiger Zeitung)</p>
<p><strong>Dienstag 5.10. – 10.30 Uhr</strong><br />
Festival Weitblick &#8211; Figurentheater Fadenschein, Braunschweig</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Keiner blickt dir hinter das Gesicht</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 09:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Slawig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstmühle]]></category>
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		<category><![CDATA[Bücherei]]></category>
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		<category><![CDATA[Lesung]]></category>

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		<description><![CDATA[Keiner blickt dir hinter das Gesicht … ein 2. Abend mit Erich Kästner-Lyrik mit Hans-W. Fechtel und Bernhard Selker Dieses zweite Kästner-Programm hat in erster Linie zum Inhalt Kästners lyrische Reflektionen, quasi in Selbstgesprächen, auf Alltäglichkeiten bei den betrachteten Mit-Menschen und auch bei sich selbst. Aber natürlich dürfen auch hier ein paar politik- und gesellschaftskritische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-525" title="keiner blickt dir hinter das Gesicht" src="http://www.theater-outlet.de/wp-content/uploads/2010/08/kaestner.jpg" alt="" width="600" height="450" /></p>
<p><strong>Keiner blickt dir hinter das Gesicht …</strong><br />
ein 2. Abend mit Erich Kästner-Lyrik<br />
mit Hans-W. Fechtel  und Bernhard Selker</p>
<p>Dieses zweite Kästner-Programm hat in erster Linie zum Inhalt Kästners lyrische Reflektionen, quasi in Selbstgesprächen, auf Alltäglichkeiten bei den betrachteten Mit-Menschen und auch bei sich selbst. Aber natürlich dürfen auch hier ein paar politik- und gesellschaftskritische Texte nicht  fehlen.<br />
Außerdem geben wir einen Einblick in Kästners über hundert Epigramme, diesen Perlen der Dichtkunst in Verknappung. Das bekannteste ist sicher dieses:<br />
„Moral &#8211; Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es.“</p>
<p><strong>Freitag, 8.10. • 19.30 Uhr</strong><br />
Kunstmühle, Braunschweig • Eintritt frei, Hutsammlung für die Kunstmühle</p>
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		<title>Theater Halle 7 / inkunst e.V.: Mechanische Tiere</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 09:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Slawig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstmühle]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Braunschweig]]></category>
		<category><![CDATA[Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Mechanische Tiere Eine Produktion des Theaters Halle 7 / inkunst e.V., München Das Bedürfnis nach der eigenen Individualität als größter Konformismus. Vier Personen drehen sich im Kreis. Verfangen in ihren Mustern versuchen sie, über sich selbst hinauszugehen und aus ihrer unmittelbaren Situation zu entkommen. Doch das eigene Ich ist zusammen mit der Welt fremd geworden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-522" title="Mechanische Tiere" src="http://www.theater-outlet.de/wp-content/uploads/2010/08/TIERE_P7040108.jpg" alt="" width="600" height="450" /></p>
<p><strong>Mechanische Tiere </strong><br />
Eine Produktion des Theaters Halle 7 / inkunst e.V., München</p>
<p>Das Bedürfnis nach der eigenen Individualität als größter Konformismus.</p>
<p>Vier Personen drehen sich im Kreis. Verfangen in ihren Mustern versuchen sie, über sich selbst hinauszugehen und aus ihrer unmittelbaren Situation zu entkommen. Doch das eigene Ich ist zusammen mit der Welt fremd geworden. Anhand der vierzehn Songs des Albums „Mechanical Animals“ von Marilyn Manson erzählt Rebekka Kricheldorf assoziativ in vierzehn Szenen das tragikomische Scheitern einer Gruppe von Menschen, die versucht, aus dem Angebot pseudo-individuell konfektionierter Lebensentwürfe eine eigene Identität zu konstruieren, als straighten Rock’n’Roll.</p>
<p>Regie: Jochen Strodthoff, Text: Rebekka Kricheldorf, Mit: Thomas Stang, Nicola Trub, Jochen Strodthoff, Eli Wasserscheid, Raum / Kostüm: Aylin Kaip, Lichtdesign: Michael Bischoff, Dramaturgie: Stephanie Krawehl, Regieassistenz: Julia Strobel, Produktion: Markus Schlappig, Claus Peter Seifert</p>
<p><strong>29. &amp; 30.10., 20.00 Uhr</strong><br />
Kunstmühle, Braunschweig • Eintritt 10,-/ 5,- Euro</p>
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		<title>mehrsicht: Utopia #1 / Utopia #2</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 08:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Slawig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktionen]]></category>
		<category><![CDATA[mehrsicht-theater]]></category>
		<category><![CDATA[Braunschweig]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmühle]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Utopia #1 / Utopia #2 work in progress „Utopie ist ja das, was man sich erträumt und nicht in die Tat umsetzen kann, der Nichtzustand. Ich lebe keine Utopie, das wäre völlig vermessen. Also, die Utopie ist grad, was nicht hier ist. Ich versuche immer wieder, mir etwas vorzustellen, und wenn ich es oder ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theater-outlet.de/wp-content/uploads/2010/08/utopia_new01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-589" title="utopia_new01" src="http://www.theater-outlet.de/wp-content/uploads/2010/08/utopia_new01.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<p><strong>Utopia #1 / Utopia #2</strong></p>
<p>work in progress</p>
<p><em>„Utopie ist ja das, was man sich erträumt und nicht in die Tat umsetzen kann, der Nichtzustand. Ich lebe keine Utopie, das wäre völlig vermessen. Also, die Utopie ist grad, was nicht hier ist.<br />
Ich versuche immer wieder, mir etwas vorzustellen, und wenn ich es oder ein Stück davon erreiche, ist es schön. Vielleicht ist eine meiner grundlegenden Forderungen an mich selbst, nicht irgendwo ankommen zu wollen. Einer der Leitsätze in den letzten Jahren meines Lebens war: Ich war immer komplett, doch niemals fertig. Also nicht zu denken, dass man ein Ziel erreichen kann, und dann wäre man irgendwo angekommen.“(Bernadette La Hengst)</em></p>
<p>Seit Jahrhunderten träumen Menschen von Utopia, jenem sagenhaften „Nicht-Ort“, einer Insel, die jenseits der bekannten Welt oder auch außerhalb einer in einem Menschenleben erreichbaren Zukunft liegt.</p>
<p>In einer Zeit der Skepsis gegenüber der Legitimation und Machbarkeit von gesellschaftsübergreifenden Utopien, gewinnt die Suche nach individuellen und persönlichen Auffassungen des Utopischen an Bedeutung. Mehrsicht begibt sich in seiner neuen Produktion auf die Suche nach den erfüllten und unerfüllten Wünschen und Träumen im Leben des Einzelnen und gibt an diesen beiden Abenden überraschende Einblicke in den Rechercheprozess für die neue Arbeit.</p>
<p><strong>Samstag, 6.11.2010, 20.00 Uhr<br />
Samstag, 11.12.2010, 20.00 Uhr</strong><br />
Kunstmühle Braunschweig, Eintritt 10,-/5,- Euro</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Terminarchiv Juli 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 16:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Slawig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termin-Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[artblau]]></category>
		<category><![CDATA[blackhole-factory]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>

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		<description><![CDATA[______Juli 2010_________________________________________ 03.07. &#124; blackhole-factory: broken visions of landscapes &#124; the placard headphone festival &#124; LAB Gallery, Västernorrland, Sweden 07.07. &#124; artblau/Zufit Simon: ADOM MODULATION &#124; Berlin Werkstatt der Kulturen 30.07. &#124; artblau/Zufit Simon: Adom Modulations &#124; dancekiosk-festival, Sprechwerk, Hamburg 31.07. &#124; artblau/Zufit Simon: Adom Modulations &#124; dancekiosk-festival, Sprechwerk, Hamburg]]></description>
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<li><strong>______Juli 2010_________________________________________</strong></li>
<li>03.07. | blackhole-factory: broken visions of landscapes | the placard headphone festival | LAB Gallery, Västernorrland, Sweden</li>
<li>07.07. | artblau/Zufit Simon: ADOM MODULATION | Berlin Werkstatt der Kulturen</li>
<li>30.07. | artblau/Zufit Simon: Adom Modulations | dancekiosk-festival, Sprechwerk, Hamburg</li>
<li>31.07. | artblau/Zufit Simon: Adom Modulations | dancekiosk-festival, Sprechwerk, Hamburg</li>
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